Das sagt die Presse:

Radio Essen
18.03.2018

An den Haaren herbeigezogen
Benefizkonzert für das Jugendhaus in Dubica in der „alten Kirche“ in Essen-Kray

Konzert für die Jugendhaus, alle Einnahmen gehen in das Projekt. Der Chor spielt kostenlos.

Das ganze Interview bei Radio Essen unter der Rubrik "Himmel & Essen" finden Sie hier.

VZ - Ibbenbürener Volkszeitung
10.03.2018

Kabarett zum Internationalen Frauentag mit Chorale Feminale aus Essen
Da war nichts „an den Haaren herbeigezogene “

Von Rita Althelmig

DREIERWALDE. Gelächter in verschiedenen Varianten war am Samstagabend in der Scheune von Gasthof Sasse zu hören: Vom leisen Kichern bis zum brüllenden Lachen war alles dabei, als die 17 Damen des Chors Chorale Feminale auf der Bühne ihr Programm „An den Haaren herbei gezogen…“ zum Besten gaben.

Befreiendes Lachen gab es natürlich auch, insbesondere in der zweiten Hälfte des kabarettistischen Programms. Doch mancher Vortrag barg Ernstes und Kritisches, und erforderte gebanntes und aufmerksames Zuhören.

Das war sicherlich im Sinne der Gastgeber der SPD Hörstel. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Hörstel präsentierte Chorale Feminale unter der Chorleiterin Hilde Feld. Auch die Gäste, überwiegend Frauen, aber auch einige Männer, waren begeistert von dem Programm.

Dankeschön. Es war toll – mal ganz was anderes, hörte man noch am Ausgang die Gäste schwärmen, die mit einer roten Rose verabschiedet wurden. Begonnen hatte der Abend mit einem Imbiss und einem Willkommenssekt, um 19.30 Uhr ging es dann los, mit dem Föhnen, Schnippeln Stylen und Färben. Gefeiert wurde im fiktiven Friseursalon „25 Jahre Salon Silvia“, wo kabarettistisch zu Gehör gebracht wurde, „was frau so unterm Pony hat“.Viele bekannte Melodien brachten die Sängerinnen aus Essen zu Gehör, umgetextet und zum Thema passend. Doch waren auch eigene Produktionen dabei. Es wurde geschauspielert, rezitiert, gesungen zur Klavierbegleitung und auch a-cappella vorgetragen. Viele Themen wurden angesprochen, wie es halt in einem Friseursalon Klischee ist: das Wetter, Probleme mit den Männern, Hartz IV, Ungleichheiten bei Bezahlungen von Frauen und Männern, aufschlussreiche Handygespräche in öffentlichen Verkehrsmitteln und die Klatschpresse. Kleine Verwandlungen im Aussehen führten zum Thema. So kam eine Dame aus dem Schwarzwald mit dem berühmten Trachtenhut, die ein „Frisürle fürs Köpfle“ brauchte und im Ruhrgebietsdeutsch hieß es „Mach mich nicht das Hemd am Flattern“. „Von Klatsch bis Krise. von Sorgen bis Socken, von Liebe bis Lohn“ lautete die angekündigte Themenpalette. Und tatsächlich: An den Haaren herbeigezogen war thematisch nichts, alles war aus dem prallen Leben gegriffen. Auch wenn es manchmal ziepte und zwischenzeitlich die Haare zu Berge standen, insgesamt war es eine entspannte Auszeit vorn Alltag, da wurde nicht zu viel versprochen.

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WAZ- Velbert-Langenberg
12.04.2017

Ein Auftritt – „haarscharf“ dem Leben abgeguckt
„Chorale Feminale“ begeistert bei AlldieKunst

Von Ernst Holzbach

Die Haare sind wohl das Ausdrucksvollste und größte Gestaltungswagnis einer Frau. Das hat sich der Frauenchor „Chorale feminale“ zum Thema gemacht – und ging bei seinem Auftritt im AlldieKunst-Haus am Wochenende in die Vollen.

Ein Friseursalon wurde zum Schau- und Tummelplatz femininer Eitelkeit und raffinierter Kreativität. Auf Männer wurde überhaupt keine Rücksicht mehr genommen: „Ich bin mein Idealtyp“, war das Motto.

So hatten die normalsten und die schrägsten Typen nicht nur ihre entsprechenden Frisuren sondern auch ihr Darstellungspodium: Die Gefallsüchtige, die Kokette, die Tragische, die Leichtfertige, die Süßliche, die Deftige, die Verliebte, das Omachen, die Schüchterne und die Vorlaute, die Realtante wie die Traumhafte.

Grund zum Feiern, denn der Friseursalon hatte sein fünfundzwanzigstes Jubiläum und da wurde in Reimen gelobt, schmissig gesungen, flott geschauspielert. Wie gut, dass sich Friseur auf Amateur, Coiffeur, Malheur, Jongleur reimt, da lässt sich was draus machen.

Und obwohl die Damen alle „Amateur“ waren, geriet nichts zum „Malheur“, zumindest was den „Friseur“ betrifft, waren sie alle gekonnt „Akteur“. Singen gelang in den Harmonien astrein, im Schwung rasant, alles einstudiert durch Hilde Feld, die auch am Klavier temperamentvoll begleitete.

Ein Frisürle fürs Köpfle“
Aus Süddeutschland kam eine Dame, die ein „Frisürle fürs Köpfle“ brauchte, und man lernte fürs Ruhrgebietsdeutsch dazu: „Mach mich nicht das Hemd am Flattern“. Trotzdem war manches Hemd „am Flattern“ durch die Lachsalven aus dem Publikum, die nicht ausblieben. Die charmant witzigen Texte waren offenbar gemeinsame Sache, die zündenden Themen aus dem prallen Leben gegriffen.

So war wahrhaftig nichts „an den Haaren herbeigezogen“, wie der Abend im AlldieKunst-Haus überschrieben war, sondern vergnüglich „haarschaft“ dem Leben abgeguckt.

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WAZ- Sprockhövel
09.03.2017
Frauenrechte stehen auf dünnem Eis. ... Das Eis ist dünn, die Errungenschaften für Frauen zu behalten. Das belegte auf der Veranstaltung der IG Metall am Dienstagabend (07.03.2017) Vanessa Barth ..., Bereichsleiterin Frauen, Jugend, Migration und Angestellte aus Frankfurt. Sie behandelte im Sprockhöveler IG-Metall-Bildungszentrum an der Otto-Brenner-Straße zwei neue Themen am Vorabend des Internationalen Frauentags: Rechtspopulismus und Digitalisierung. ... Frauen erhalten im Durchschnitt 21 Prozent weniger Entgelt als Männer .... Frauen arbeiten häufig in Betrieben und Berufen, in denen generell weniger bezahlt wird... ... Außerdem lenkte die Frankfurter Bereichsleiterin die Aufmerksamkeit auf die Veränderungen durch die Digitalisierung."Da müssen wir uns einmischen und die Umbrüche mitgestalten. Wir dürfen uns nicht wegducken und den Bereich den Männern überlassen. ..." ... Wie sehr der im Augenblick überall festzustellende Rechtspupulismus auch auf Kosten von Frauen geht, machte Vanessa Barth deutlich. ... "Wir müssen uns einmischen", appellierte Vanessa Barth. .. Nach so viel gesellschaftspolitischer Kritik gab es Entspannung pur mit dem Essener Frauenchor "Chorale Feminale". 17 Frauen präsentierten in ihrem neuen Programm "an den Haaren herbeigezogen" 25 Jahre Salon Silvia und brachten kabarettistisch zu Gehör, was "Frau so unterm Pony hat".

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Homepage IG Metall-Bildungszentrum Sprockhövel
08.03.2017
Schon "Frisch gefönt" für "haarige Zeiten"? Kein Haar auf dem anderen blieb anschließend in der musikalischen Revue "Frisch gefönt" des Frauen-Chor "Chorale Feminale" aus Essen. Im Friseursalon "Silvia" wurde darin munter gegen den Strich gebürstet und uns allen gemeinsam der Kopf gewaschen. Ein facettenreiches Programm, in dem alte Zöpfe abgeschnitten werden, Neues kreiert wird, dass die Haare zu Berge stehen lässt und bei dem - trotz Föhn - kein Auge trocken bleibt. Gerne ließ sich das Publikum des Abends von den Essener Frauen musikalisch "kräftig einseifen, ohne Netz und doppelte Spülung, ohne Toupet oder Haarteile!" Eine sehenswerte Performance mit dem (Frauen-)Fazit: Sei Dir selbst Deine eigene Traumfrau: Frech. Fröhlich. Selbstbewusst. Keine halben Sachen also!

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Deutschlandradio
04.01.2017
Chorale Feminale ist der "Chor der Woche" bei Deutschlandradio Kultur! Den Beitrag hören Sie hier.
Südanzeiger Essen
17.12.2016

"Haarige Zeiten" bei Chorale Feminale


Premiere im Katakomben Theater begeistert!

Der kabarettistische Frauenchor „Chorale Feminale“ hat mit seinem neuen Programm „An den Haaren herbeigezogen“ im Rüttenscheider Katakomben-Theater Premiere gefeiert. Vor zweimal ausverkauftem Haus zeigten die 17 Chorfrauen, was sie stimmlich drauf bzw. unterm Pony haben. Die Szenerie spielt im „Salon Silvia“, einem fiktiven Friseursalon im Charme der 80er Jahre mit originalen Dekoelementen. Gefeiert wird das 25-jährige Jubiläum von Chefin Silvia, die mit ihrem Team die Kundinnen liebevoll und vor allem individuell. betreut.
Einer Revue gleich schwebten die Damen über die Bühne und begeisterten das Publikum mit schmissigen Melodien und witzigen Texten, die den Saal im Minutentakt zum Lachen brachten.
Nicht nur Haariges wird unter die Lupe genommen sondern die komplette Bandbreite von Themen, wie sie beim Friseur gern zur Sprache kommen: Wetter, Beziehungsprobleme, aufschlussreiche Handygespräche in öffentlichen Verkehrsmitteln und das alles bis ins Detail von der „Klatschpresse“ verarbeitet.
„Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Minute köstlich amüsiert und mich bei vielen Themen wiedergefunden“, so ein Zuschauer, der Chorale Feminale  zum ersten Mal erlebt hat, „aber sicher nicht zum letzten Mal“.
Wer das Programm noch nicht gesehen hat, zur Premiere keine Karte mehr bekommen hat oder es nochmal sehen möchte, hat am 10. und 11. März 2017 wieder die Möglichkeit. Kartenvorverkauf: Katakomben-Theater im Girardet-Haus,
Telefon: 0201 4304672 oder  katakomben-theater@web.de-



Den kompletten Artikel finden Sie hier.
WAZ
11.11.2014

"Zwischen Schmusetuch und Rheumadecke"


„Chorale Feminale“ singt ein urkomisch-besinnliches Chor-Programm im
„AlldieKunst“ Haus

Vor einem zahlreichst erschienenen Publikum sangen die Frauen des Chores „Chorale Feminale“ im AlldieKunst“ Haus. Jedes ihrer spritzig-witzigen Lieder und auch die zwischendurch präsentierten kleinen Geschichten und Sketche sprach so manch einer Zuhörerin aus der Seele, denn das ist klar: Hier geht es um die Frauen-Perspektive. Wechseljahre, Lust auf einen „neuen Alten“ und die sinnigen Finessen der weiblichen Ehe-Hälfte, um den Mann bei der Stange zu halten. Und wie diese 16 Hobby-Sängerinnen das stimmlich und spielerisch rüberbringen, das hat durchgehend höchst vergnügliches, teils erstaunliches Niveau.

Frech, köstlich, mit viel natürlichem Charme, gerade auch bei den Solo-Parts – so kommt jeder der Protagonistinnen mal nach vorn und traut sich, sich was von der Seele zu singen oder zu erzählen. Das kommt so authentisch, so unverklemmt rüber, dass es einfach eine große Freude ist, diesem Chor zuzuhören.

Berührend und von einiger lebenserfahrenen Tiefe dann zwei Lieder der zweiten Programm-Hälfte: „Ende Dezember“ und eine Adaptation des „Wind of Change“. Und dann gab es wieder gehörig was für die Lachmuskeln mit der Geschichte einer Frau, die für ihre Beerdigung schon mal vorkocht - und einfriert, damit wirklich alles gut vorbereite ist.

Einer der recht vereinzelten Männer, die den Weg zu diesem ausgesprochen „Frauen-affinen“ Abend mitgegangen sind, ist Christoph Stichelmann aus Essen: „Zuerst war ich etwas skeptisch wegen, na ja Frauenthemen. Aber es ist wirklich klasse und macht viel Spaß, hier zuzuhören und zu sehen!“

Auf meine Frage, woher denn all diese trefflich-witzigen Texte kommen, antwortet Chorleiterin Hilde Feld, seit vielen Jahren Musikpädagogin für die Musikschule Velbert und selbst versierte Kabarett-Frau: „Da sind Titel aus den 1930ern ebenso vertreten wie Georg Kreisler und Ina Müller. Wir suchen das gemeinsam aus.“

Hut ab übrigens auch für die dramturgisch sehr stimmige Programm-Gestaltung. Die Zusammenstellung der Lieder, sowie die Zwischenszenen und Ansagen bewegt sich hier keinesfalls auf Laien-Level, vielmehr könnte man sich das sogar gut mal fürs Fernsehen wünschen. Gerburg Jahnke muss da nicht allein stehen.                                          Lisa Bianchini, Velbert

Südanzeiger Essen
01.03.2014

"Ich bin die Frau meines Lebens"


Chorale Feminale- Kabarettistischer Frauenchor mit "Auslandsvertretung" probt in Rüttenscheid

Wer glaubt, dass es bei den Proben eines kabarettistischen Frauenchores niemals langweilig wird, alle stets bunt durcheinander reden und natürlieh auch die Herren der Schöpfung gerne mal "ihr Fett weg kriegen", der hat absolut Recht. Zumindest bis Chorleiterin Hilde Feld die Bildfläche betritt ...

Den kompletten Artikel finden Sie hier.
Dr. Thomas Reinert
20.11.2013

Auftritt Chorale Feminale 16./17.11.2013 Katakomben,
Girardethaus, „Auf halber Strecke“


„Auf halber Strecke“... Wenn man das als Ausdruck einer Zwischenbilanz versteht, dann haben die 17 Damen von „Chorale Feminale“ noch viel vor: denn es gibt diesen „Ruhrgebiets-Frauenchor“ im kommenden Jahr bereits seit einem Vierteljahrhundert! Und dass dieser Chor quicklebendig ist, erwies sich jüngst einmal mehr in zwei gut besuchten bzw. ausgebuchten Abenden in den „Katakomben“ im Girardethaus.

Unter der Leitung von Hilde Feld, die auch auf dem Klavier den Ton angab, präsentierte das Ensemble ein dichtes Programm rund um das Thema „Älter- und Alt-werden“. Nicht etwa traurig und resignativ, nein, sondern wie der Untertitel der Veranstaltung lautete: als „Glück der 2. Pubertät“.

Ob mit „zwischen Kuscheltuch und Rheumadecke“ oder der frechen „Ode an die Verflossenen“: diese Frauen stecken voller Leben und Freude, Spott und Energie. Da werden männliche wie weibliche Versteck-Allüren schonungslos, aber mit Augenzwinkern entlarvt, wenn es um eigene Schwächen geht. Da werden die vielen verborgenen Stärken der Frauen im Alltag ohne Aufdringlichkeit vor Augen geführt.

Das Ganze in einer schier großartigen musikalischen und sprachlichen Präzision, einer lebendigen Choreographie und vor allem mit einer allen Sängerinnen anzusehenden und anzuhörenden Freude und Lebendigkeit.

Mit seinem furiosen Feuerwerk der Lieder und überraschenden Einfällen, seinen zu schallendem Gelächter führenden, hin und wieder aber auch nachdenklichen Beiträgen erreichte das Ensemble das Publikum ziemlich total: von Beitrag zu Beitrag steigerte sich die Begeisterung der ZuhörerInnen bis zu Trampeln und Standing Ovations am Ende.

Zugaben selbstverständlich! Nicht selbstverständlich, aber sehr sympathisch, dass sich der Chor kurzfristig entschlossen hatte, die Hälfte der Einnahmen für die Sturmopfer auf den Philippinen zu spenden. Man mag dem Chor nur zurufen: weiter so! Wir freuen uns auf die zweite Hälfte.
Mypott.de
15.11.2010
Der Förderverein des Soroptimist Clubs Gelsenkirchen/Ruhrgebiet lud am Freitag, 12. November zu einem witzigen und hintergründigen Benefizkonzert ein: "Tönekes und Dönekes aus'm Pott" heißt das aktuelle Programm des Essener Frauenchors "Chorale Feminale". Passend zum Kulturhauptstadtjahr präsentieren die stimmgewaltigen Damen Ruhrgebietslieder, Freches und Schräges, gute-Laune-Lieder, aber auch besinnliche und frauenthematische Songs. Das Benefizkonzert fand im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt.

Hier gibts das Video zum Auftritt!
WAZ Hattingen
20.06.2010

Extraschicht auf der Henrichshütte


Frauen mit bissigen Sprüchen … Die kabarettistische Frauen-Gruppe Chorale Feminale singt im Chor, tanzt, scherzt und geht sarkastisch gegen das Schubladendenken vor. Die Frauen sind humorvoll, ironisch und nehmen alles – auch sich selbst – auf die Schippe. Mit ihrem Programm "Tönekes und Dönekes aus’m Pott" bringen sie das Publikum zum Lachen. "Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt" …. singen die elf Frauen zu Klaviermusik. Das Publikum macht mit. Dann zählt die Gruppe abwechselnd auf, was es für Besonderheiten in den verschiedenen Städten der Welt gibt. … So spielen sie mit Klischees und Vorurteilen. … Dann beschließt der Ehemann einer Frau, nach Paris zu reisen. Die dreckigen Socken und der ausbleibende Qualm in der Bude erfreuen sie und auch, dass sie nicht andauernd die Weltmeisterschaft im Fernsehen sehen muss. Aber dann "war er mir doch am Fehlen, ich mein, nach 17 Jahren gewöhnste dich an allet." Der ganze Frauenchor seufzt daraufhin "Ach mein Willi, wenn er Schätzken für mich sacht!" … Auch über die Liebe zum Schrebergarten singen die Frauen … Die Heimat, das Ruhrgebiet, beschreiben sie so: "Ich hab’ so ’ne Vielfalt noch nie gesehen …"
WZ/Generalanzeiger Sprockhövel
12.03.2010

Ode ans Ruhrgebiet mit Witz und Charme: Frauenchor Chorale Feminale mit gelungenem Kulturhauptstadt-Programm


"Tönekes und Dönekes aus’m Pott" waren anlässlich des Weltfrauentages im IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel zu hören. … Im Rahmen des Projekts Kulturhauptstadt 2010 haben die fast 20 Sängerinnen unter der Leitung von Hilde Feld ein facettenreiches Potpourri aus gewitztem Gesang, humorvollen Sketcheinlagen und einigen gesellschaftskritischen Untertönen entworfen. … brachte die geballte Frauenpower auch die eine oder andere Ode an das Ruhrgebiet auf die Bühne. … ein durchweg gelungenes Programm, mit dem die Frauen bewiesen, dass sie zu recht ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern. … Im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal herrschte Begeisterung. …
WAZ Sprockhövel
11.03.2010

Kritik mit Humor und Witz


… Stellvertretend für den Tatendrang starker Frauen traten … "Chorale Feminale" auf. Mit ihren Texten besangen sie kritisch, mit Witz und unverblümt, wie das Leben als Frau oder der Alltag im "Pott" so von statten geht. Mal besangen sie die Schönheit der Stadt Gelsenkirchen, ein anderes Mal die Ehe mit dem nicht ganz so treuen „Williken“. Als es dann hieß, Frau werde nur erregt, wenn der Mann eine Jogginghose trägt, tobte der Saal. Humorvoll auch die Kritik am Gesundheitssystem. Da kam das Euro-Norm-Gebiss zum Einsatz. … "Eine Liebeserklärung an das Ruhrgebiet" … Auch das weibliche Publikum war von dem Essener Chor begeistert. "Die Mädels sind klasse, die Ideen vielfältig und witzig." …

Ein Bild vom Auftritt finden Sie hier
WAZ Essen
13.11.2009

Kein Blatt vor den Mund genommen


Am Freitag, 13. November, präsentierte Chorale Feminale unter dem Motto "20 Jahre – und kein bisschen heiser" sein aktuelles Programm im ausverkauften Rüttenscheider Katakomben-Theater und feierte sein 20jähriges Jubiläum. In den vergangenen zwei Jahrzehnten sangen sie bereits über die Belästigung von Frauen in der U-Bahn, männliche Sextouristen oder das traditionelle Frauenbild, das ihnen einst nicht viel mehr als "Kirche, Küche, Kinder" zugestanden habe. Auch heute singen die Frauen von Chorale Feminale nach wie vor über durchaus gesellschaftskritische Themen, wie etwa über die Auswirkungen von Hartz IV. Vermehrt nehmen jedoch auch Liebeslieder oder selbstironische Betrachtungen des modernen Frauenbildes Einzug in ihr Programm. Wie es sich für einen Frauenchor gehört, wurden natürlich in einigen Stücken auch die Männer ordentlich durch den Kakao gezogen. …
The Rüttenscheider, Essen
10/2006

Unbeschreiblich weiblich


Mit Stimme, Wut und Humor singt Chorale Feminale von Rüttenscheid aus gegen weibliche Sprachlosigkeit an – und tut dabei Gutes: Am 21.10. zum Beispiel in einem Benefizkonzert für die Gesamtschule Bockmühle. Dazu haben sich die 16 Frauen sogar mit Männern zusammengetan, nämlich denen vom "Neuen Essener Tennischor". Mutig von den Tennisherren, denn die Damen nehmen kein Blatt vor den Mund. Altvertrauten Schlagern verpassen sie freche Texte, bohren in alten und neuen Wunden des Geschlechterkampfes und lassen Männer oft ziemlich alt aussehen. "Aber die können ja jetzt live kontern", meint Hilde Feld, die den Chor seit 1989 leitet. Unter ihrer Leitung machte sich Chorale Feminale landesweit einen Namen. …
Münstersche Zeitung Ochtrup
15.05.2006

Reichlich weichlich – Chorale Feminale zeigt den Männern, wo der Hammer hängt


… Dass die Sanges- und Darstellkunst der zwölf Frauen starken Gruppe und ihrer Chorleiterin Hilde Feld hingegen dem Gipfel aller Verlockungen glich, erfuhr das Publikum schon nach wenigen Darbietungen. Neben den stimmlich beachtenswerten Leistungen ließ nicht zuletzt die offensichtliche Freude an ihrem Tun der bestens aufeinander eingespielten Damen den Funken überspringen. In neuen und bekannten Melodien verpackten sie … ihre ernsten und humorvollen Erkenntnisse aus dem Reich der zwischenmenschlichen Beziehungen und weiblichen Eigenarten. … ein gleich bleibend hohes Niveau an amüsanter Unterhaltung. Und die drehte sich um Themen, die das weibliche Geschlecht im Innersten beschäftigen. Von Orangenhaut beispielsweise bis hin zur besten Freundin, vom Wetter über den Gebrauch von Feinstrumpfhosen, von schlechter Laune und vor allem: von Männern. …
NRZ Oberhausen
11.03.2006

Die Gleichstellungsstelle hatte am Weltfrauentag zu ihrem 20jährigen ins Ebertbad eingeladen


… und zwischendurch gab’s jede Menge witzige Unterhaltung – mit dem Programm "Haste Töne" vom Frauenchor Chorale Feminale.
WAZ Oberhausen
11.03.2006

Männer allein zu Haus: Weltfrauentag im Ebertbad


… Humorvoll zeigte sich der Essener Frauenchor Chorale Feminale. Mit einer Mischung aus Gesang und Kabarett parodierten die Frauen den Geschlechterkampf. …
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